martina herrmann

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

Der kleine Prinz – Antoine de Saint-Exupéry

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Mein Weg

Bereits in der Oberstufe bin ich das erstmal über Karate in Kontakt mit Zen gekommen und damit auf die östliche Weisheitslehre gestoßen. Bücher wie „Zen in den Kampfkünsten Japans“ von Taisen Deshimaru haben mich bereits damals fasziniert. Wirklich verstanden, wovon dieser Zen-Meister sprach, hatte ich nicht wirklich, dennoch war der Funke übergesprungen. Mir war klar, dass er von etwas sprach, das über das hinausging, was man in der Schule lernen konnte.

2014 habe ich dann das erste Mal auf einem Meditationskissen gesessen. Nun begleitet Zazen mich Tag für Tag.

Die Praxis des Sitzens in Stille, ist so denkbar einfach wie auch schwierig. Sie kann dein Leben grundlegend verändern. So war es zumindest bei mir.

2015 habe ich dann meine ersten Zen-Gruppe geleitet und bin inzwischen ausgebildete Zen-Trainerin. Wie sich der Mensch und sein Leben auf heilsame Weise durch die Zen-Übung verändern kann, hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.

Immer tiefer einsteigend, habe ich mich weiter in Richtung Psychologie und Coaching fortgebildet. Durch verschiedene Methoden, wie z.B. systemische Aufstellungsarbeit können Hindernisse erkannt und Blockaden aufgelöst werden. Zen und Coaching ergänzen sich wunderbar.

Die östlichen Kulturen kennen schon seit tausenden von Jahren das Prinzip von Qi oder japanisch Ki. Das ist die Energie, die in und außerhalb von uns zu finden ist. Qi ist die Grundlage allen Lebens.

Da ich nicht nur Mensch und Tiere liebe, sondern auch Häuser, kam ich 2020 durch Zufall zu der Arbeit mit Feng Shui. Wie sich der Raum auf den Menschen auswirkt und tatsächlich zu Veränderungen im Leben von Menschen führt, fasziniert mich seitdem immer wieder. Die moderne Wissenschaft weiß bis heute noch nicht, wie es funktioniert, aber dass es funktioniert, ist immer wieder erlebbar.

Ausbildung und Qualifikation